Der Wunsch nach Frieden

Süddeutsche Zeitung gegen Meinungsfreiheit - Uli Gellermann vor Gericht

Interview mit Uli Gellermann - Video 9:48

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat Strafanzeige wegen Beleidigung gegen Uli Gellermann erhoben. Auslöser ist ein Kommentar in der RATIONALGALERIE in dem ein Artikel der SZ kritisch beleuchtet wird.

Gellermann bezeichnet den Artikel als „Polit-Schmuddelstory“ in der „statt sauber zu recherchieren und zu berichten, schlichte Meinungsmache“ betrieben wird. Weltnetz.tv hat bei Uli Gellermann nachgefragt, wie es zu der Strafanzeige gekommen ist und warum Hubert Wetzel sich beleidigt fühlt.

Was bedeuten Klagen derart großer Medienkonzerne für die Meinungsfreiheit und wie kann sich ein Blogger dagegen wehren?

Link zum Artikel der RATIONALGALERIE: http://www.rationalgalerie.de/kritik/...

Link zum Ausgangs-Artikel der SZ: http://www.sueddeutsche.de/politik/us...

Die SZ verfügt über viele Ressourcen, wie Zeit, Geld und vor allem Anwälte. Das ist bei Uli Gellermann nicht der Fall.

Wenn Sie seinen Kampf für die Meinungsfreiheit unterstützen möchten, spenden Sie bitte auf das Rechtsanwalts-Anderkonto:

Rechtsanwalt Jan-César Woicke
Postbank Leipzig,
IBAN: DE05860100900603875903
STICHWORT: SÜDDEUTSCHE

Quelle: https://weltnetz.tv

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Jenseits der Propaganda

Syrien ist anders, als man uns glauben machen will.
Mit freundlicher Genehmigung von Rubikons Weltredaktion
Claudia Fahlbusch lebt als Texterin und Autorin in der Schweiz. Über Ostern reiste sie mit rund 20 anderen Interessierten nach Syrien. Sie stieß auf überwältigende Offenheit und Herzlichkeit bei den Einheimischen und entdeckte ein Land, das mit der medialen Darstellung hierzulande als „Herz der Finsternis“ wenig gemein hat. Ihre Eindrücke hat sie in einem Videotagebuch festgehalten und schildert sie im Interview mit Rubikon.

Rubikon 1

Frau Fahlbusch, wie kommt man darauf, ausgerechnet nach Syrien zu reisen?

Ich schreibe an einem Roman, und mein Protagonist hat einen syrischen Background. Ich hielt es gar nicht für möglich, dass man jetzt nach Syrien reisen kann. Im Dezember 2017 erhielt ich einen Newsletter vom Magazin „Zeitpunkt“. Darin wurde auf die Reise hingewiesen, und ich hatte spontan das Gefühl, dass ich teilnehmen sollte, also meldete ich mich an, in der Hoffnung, auf dieser Reise etwas mehr über meine Romanfigur zu erfahren. Was dann auch der Fall war.

Was war das für eine Reisegruppe, wer war der Veranstalter?

Der Reiseveranstalter war der Luzerner Anwalt Vital Burger vom „Freundeskreis Schweiz-Iran“, der schon mehrmals in Syrien war. Einige der anderen Reiseteilnehmer kannten Vital Burger schon, im Gegensatz zu mir. Es waren alles „Privatleute“, welche die Reise aus persönlichem Interesse unternahmen, keine Journalisten, keine Vertreter von Hilfswerken, keine Geschäftsleute. Wir hatten alle den Wunsch, uns selbst ein Bild von dem Land zu machen, von dem wir hier immer nur hören und sehen, dass es in Schutt und Asche liegt. Die meisten Reiseteilnehmer waren Leute im beruflichen Ruhestand, zum größten Teil aus der Schweiz, zwei aus Südtirol und vier aus Deutschland. Die älteste Teilnehmerin war 84 Jahre alt.

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Buchempfehlung: «Erinnerungen einer Mutter»

Ein aussergewöhnliches Buch
Von Marcjanna Fornalska (3. Januar 1870 - 25. Dezember 1963)
Das Buch über Malgorzata Fornalska* - Mitglied des Zentralkomitees der Polnischen Arbeiterpartei - die von der Gestapo 1944 im Gefängnis zu Tode gequält wurde - war als eine Niederschrift der Erinnerungen gedacht. Aber es ist zu einem Dokument der Epoche, zu einem Dokument der Menschlichkeit, zu einem Stück Geschichte geworden, wieder zum Leben erwacht in einem warmen Menschenherzen. Ich bin davon überzeugt, daß hinter den einfachen, herrlichen Worten der «Erinnerungen» jeder den Herzschlag der proletarischen Mutter fühlt, die fast zum Symbol geworden ist. Jeder wird Marcjanna Fornalska für ihre Arbeit, die - so sollte man meinen - für eine Frau ihres Alters zu schwer ist, tief dankbar sein — dafür, daß sie uns ein Werk geschenkt hat, das dem Leser zu einem echten, tiefen Erlebnis wird.

Buch Erinnerungen einer Mutter Fornalska Cover

 Die erstaunliche Entstehung des Buches erfahren wir in den beiden nachstehenden Vorworten:

Beim Lesen der «Erinnerungen von Marcjanna Fornalska»

Von Maria Rutkiewicz**

Immer wenn ich beim Abschied die schmächtige Gestalt von Marcjanna Fornalska umarmte, wenn mich die runzligen Wangen der Großmutter berührten, dachte ich: Um wieviel weniger wüßte ich von Güte und Edelmut, hätte ich sie nicht kennengelernt.

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Aus Lula wird Mandela

Nach 37 Jahren hat Brasilien wieder einen politischen Gefangenen
Von Wolf Gauer / São Paulo
Am 7. April zur Mittagsstunde wird Luiz Ignácio Lula da Silva (72) nochmals auf den Schultern seiner Wähler getragen. Rund 10 000 Menschen haben sich vorm Gewerkschaftshaus der Metaller versammelt, um den bedeutendsten Präsidenten der brasilianischen Geschichte vor seiner Inhaftierung zu sehen, möglicherweise zum letzten Mal. In São Bernardo bei São Paulo, wo er in den 70er Jahren die historischen Streiks der Automobilarbeiter dirigierte und wo er als Dreher bei VW einen Finger eingebüßt hatte. Lula tröstet: „Dieser Nacken wird sich nicht beugen, und mit erhobenem Haupt werde ich zurück kommen“.

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US-Angriff auf Syrien – Verlogene Rechtsbrecher legen wieder Hand an

von Karl-Jürgen Müller
Während sich die Meldungen über einen bevorstehenden Angriff der USA und einer neuen «Koalition der Willigen» verdichten, bin ich hin- und hergerissen zwischen ohnmächtiger Empörung und Nachdenken über das, was zu tun ist. Ich weiß, dass ich auch diesen erneuten kriegerischen Akt nicht aufhalten kann, weiß um die vielen menschlichen Opfer, die zu befürchten sind, und weiß, dass dieser Angriff katastrophale weitere Folgen haben kann.

Was mir im Augenblick zu tun bleibt, ist eine kurze Bestandsaufnahme und der Aufruf an alle Menschen, nicht zu vergessen, was geschieht.

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Was Biolandbau beitragen kann

Welternährung
ETH Zukunftsblog | 16.11.2017
Bodenverschleiss, Überdüngung, Pestizide  – die intensive Landwirtschaft produziert lebensfeindlich. Biologischer Landbau wird oft als Ausweg genannt. Doch kann Bio tatsächlich die Welt ernähren  – und wäre das ein umfassend nachhaltiges Ernährungssystem?

Die Aufgabe fordert: Im Jahr 2050 geschätzte 10 Milliarden Menschen ernähren mit möglichst wenig Umweltschäden. Fragt sich nur, was «die Welt ernähren» genau heisst. Heute bedeutet das im globalen Schnitt 2850 produzierte Kilokalorien pro Kopf und Tag [1] mit einem hohen Anteil tierischer Proteine  – und einer Wegwerfquote von rund 30 Prozent. Prognosen für 2050 gehen gar von täglich 3070 Kilokalorien pro Kopf aus. Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt nehmen drastisch zu.

Macht das Sinn?

Nein. Diese Mengen sind so absurd hoch, dass enorm viel Raum für Verbesserung besteht. Und sie zeigen: Es gibt definitiv nicht zu wenig zu essen. Wir haben Probleme mit der Verteilung, doch dies sei hier nicht weiter betrachtet.

Man stelle sich stattdessen vor, wir produzierten diesen Drittel nicht für die Mülltonne, und verwendeten nicht 40 Prozent der globalen Ackerfläche für die Futtermittelproduktion, nur um den hohen Fleischkonsum zu decken. Welche Kapazitäten und Ressourcen das freilegen würde!

Genau dieses brachliegende Potenzial müssen wir nutzen, wollen wir 2050 die Menschheit nachhaltig ernähren. Und darin liegt auch der Schlüssel, wenn die biologische Landwirtschaft zu einem langfristig tragbaren Ernährungssystem beitragen soll. Doch wie meine ich das?

Unvermeidbare Zielkonflikte

In einer soeben in Nature Communications erschienenen Studie [2] unter Federführung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL [3] haben wir verschiedene Szenarien für künftige Ernährungssysteme untersucht. Sollen diese nachhaltig sein, lassen sich Zielkonflikte nicht vermeiden. Zum Beispiel: Biolandbau senkt Stickstoffüberschüsse, schont Böden und ist weniger ökotoxisch, bringt jedoch tiefere Erträge.

Oder: Eine graslandbasierte Tierproduktion steht nicht im Wettbewerb um Ackerland mit direkter menschlicher Ernährung, emittiert aber pro Kilogramm Fleisch mehr Treibhausgase, als wenn die Tiere Kraftfutter fressen. Wie geht man damit um?

Weiterlesen auf dem ETH Zukunftsblog, Link siehe unten.

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Quelle: Zukunftsblog
https://www.ethz.ch/content/main/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2017/11/was-biolandbau-beitragen-kann.html

Ein Brief an meine amerikanischen Freunde

Saker
16.09.2017
Vorwort: Während meiner kürzlichen Evakuierung aus Florida hatte ich das Vergnügen, ein paar gute alte Freunde zu treffen (weißrussische Emigranten und amerikanische Juden, die sich jetzt als Amerikaner fühlen und die voll und ganz die offizielle Propaganda über die USA geschluckt haben), die sich ernsthaft als Liberale, Progressive und Anti-Imperialisten betrachten. Es sind nette, anständige und ernsthafte Menschen, aber während unseres Treffens machten sie einige Aussagen, die ihren professionellen Ansichten völlig widersprachen. Nachdem ich diesen Brief an sie verfasst hatte, habe ich erkannt, dass es da draußen noch viele von ihnen geben könnte, die wie ich selbst verzweifelt versuchen, Gutes zu erwecken, aber die die Menschen über die Wirklichkeit eines Imperiums völlig in die Irre führen. Ich teile diesen Brief in der Hoffnung dass er ein paar nützliche Kernthemen für andere liefert, um ihren Freunden und Verwandten die Augen zu öffnen.

Liebe Freunde,

Während unserer Unterhaltung habt ihr Folgendes gesagt:

  • Die USA brauchen ein Militär
  • Einer der Gründe, warum die USA ein Militär benötigen, sind Regime wie das nordkoreanische
  • Die USA haben das Recht, sich außerhalb ihrer Grenzen einzumischen a) aus pragmatischen Gründen, b) aus moralischen Gründen
  • Während des 2. Weltkriegs haben die USA „Europa gerettet“ und das moralische Recht erworben, andere Freunde und Alliierte „zu beschützen“
  • Die Alliierten (UdSSR-USA-Großbritannien) waren den Nazis moralisch überlegen
  • Die Amerikaner haben Friede, Wohlstand und Freiheit nach Europa gebracht
  • Ja, es wurden Fehler gemacht, aber das ist kaum ein Grund, das Recht auf Intervention aufzugeben.

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https://www.theblogcat.de/%C3%BCbersetzungen/ein-brief-an-meine-amerikanischen-freunde/
Übersetzung: FritztheCat

Swiss Propaganda Research – eine unverzichtbare Informationsquelle

Seniora.org schätzt das wertvolle Medienforschungsprojekt "Swiss Propaganda Research" und macht seine Leser auf eine Publikation des Projekts aufmerksam, das nun eine neue Internetadresse erhält:
"Unsere Forschungsbeiträge haben seit der Lancierung des Projekts im Frühjahr 2016 insgesamt rund 1.5 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus erreicht, wurden in diverse Sprachen übersetzt (darunter Englisch, Französisch, Norwegisch und Russisch), von mehreren Fachbüchern publiziert oder zitiert (zuletzt im Kompendium „Lügen die Medien?“ des Westend-Verlags (sehen Sie hier: https://www.westendverlag.de/buch/luegen-die-medien/)), sowie in zahlreichen Präsentationen und Vorträgen verwendet.

Zu den Highlights der bisherigen Forschungstätigkeit zählen unter anderem:

Miko Peled kommt nach Bern und Zürich am 17. und 19. Juni 2017

Miko Peled, Autor von “Der Sohn des Generals”, spricht im Rahmen der Veranstaltung „50 Jahre Sechstagekrieg“, organisiert vom Asien-Orient-Institut, über seinen Vater. General Matti Peled setzte sich nach dem Sechstagekrieg und der völkerrechtswidrigen Besetzung der palästinensischen Gebiete 1967 für Versöhnung und Frieden zwischen Israelis und Palästinensern ein. Sein Sohn Miko Peled geht zwei Fragen nach: Was habe ich von meinem Vater gelernt? Wie können Israelis und Palästinenser jene Feindschaft überwinden, die täglich Menschenleben fordert?

Miko Peled

Miko Peled

Zürich: Montag, 19. Juni 2017, 19.00
Universität Zürich (Hauptgebäude), Hörsaal KOL F-101 (in englischer Sprache)
Moderation: Erich Gysling.

Bern: Samstag, 17. Juni 2017, 15.30 Uhr (anschliessend an die GV der GSP)
Kornhausforum, Bern, Kornhausplatz 18

Mehr zum Buch: Der Sohn des Generals

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Quelle: Edition8
http://www.edition8.ch/buch/der-sohn-des-generals/

nachdenKEN über: Gib deinem Nachbarn ein menschliches Gesicht!

Ken Jebsen auf der Krim – 29. 04. 2017 Video 15 Min.
https://kenfm.de/nachdenken-ueber-gib-deinem-nachbarn-ein-menschliches-gesicht/

Von 1941 bis 1944 waren Deutsche auf der Krim. Sie kamen mit Kettenfahrzeugen und schlachteten alles ab, was nicht ihrem Rassenwahn entsprach. Die meisten Täter von damals waren jünger als 25 Jahre alt. Soldaten, denen man seit frühester Jugend das Gehirn mit Nazi-Propaganda gewaschen hatte. Diesen Job übernahmen damals wie heute die Medien. Damals war „Der Russe“ der Feind Nr 1. Insgesamt starben allein auf russischer Seite 27 Millionen Menschen.

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Nie wieder Krieg! – Delegation für Frieden und Kooperation auf der Krim

Besuch in der Zarenresidenz Yalta, dem Platz der Yalta-Konferenz, am 24. April 2017.
Krim-Reise mit den Teilnehmern der Delegation für Frieden und Kooperation Willy Wimmer, Andreas Maurer und Erwin Thoma.
Am 8. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg mit dem Sieg über Hitler-Deutschland. Den höchsten Blutzoll dieses Krieges zahlte die Sowjetunion mit 27 Millionen Toten. Als sich das Ende der Nazi-Diktatur abzeichnete, trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 die alliierten Staatschefs Franklin D. Roosevelt (USA), Winston Churchill (Vereinigtes Königreich) und Josef Stalin (UdSSR) in Jalta, um die Nachkriegsordnung Europas gemeinsam zu beschließen. Es wurde bewusst die Sommerresidenz des letzten russischen Zaren Nikolai II. als Ort für diese historische Zusammenkunft gewählt, die auch als „Krim-Konferenz“ oder „Konferenz von Jalta“ in die Geschichte einging.

Die Region auf der Krim wurde während des Krieges lange von den Deutschen besetzt. Da aktuell das Verhältnis zwischen Russland und "dem Westen“, somit auch zu Deutschland, mehr als angespannt und ein neuer kalter Krieg bereits im Gange ist, sprechen wir im Rahmen unserer Krim-Reise mit den Teilnehmern der Delegation für Frieden und Kooperation Willy Wimmer, Andreas Maurer und Erwin Thoma.

Lehre und Botschaft der gemeinsamen Geschichte kann nur sein, dass wir Jalta als Mahnung verstehen: Nie wieder Krieg!

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https://m.youtube.com/watch?v=3iQ2bs86TtM

Es ist ganz einfach, die Völker in den Krieg zu lügen

Ein Text zum heutigen Tag und zum Nachdenken – 18. April.

«Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland.

Das ist klar. Aber schliesslich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.

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Quelle: Helen Caldicott. Atomgefahr USA. ISBN 3-7205-2385-3

Präsident Putins Verankerung im Volk – eine unabhängige Umfrage auf Russlands Strassen

Von Graham Philips**
13.11.2016
Der unabhängige britische Journalist Graham Phillips befragte die Russen auf den Straßen in Jekaterinburg, Rostow und Moskau, wie man Russlands Staatspräsident Wladimir Putin und seine Politik bewertet. März 2016.

Es sind keine Standardantworten sondern mehrheitlich spontane Reaktionen  – besser und optimistischer als ich dachte. Die Befragten begründen ihre Meinung. Sie bestätigt die Zustimmungsquote von 82 Prozent, die sich in den letzten Jahren fast unverändert gehalten hat.

Die Methode der Befragung schließt Manipulation aus: Der englische Journalist unterbricht nicht die durchgehend laufende Kamera, er überbrückt Pausen durch Zeitraffung, nicht durch Schnitte, und befragt die Passanten ohne vorherige Auswahl, einfach so wie sie ihm begegnen.

Ein wirklich sehenswertes Video, das eine weite Verbreitung, vor allem in Deutschland verdient. Die unsäglichen Sanktionen gegen Russland, die massgeblich von der Bundeskanzlerin mitgetragen werden, sind vor diesem Hintergrund unverantwortlich und mit ihrem Eid* “Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten”  – unvereinbar.

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