Neuromythologie  – Buch von Felix Hasler

05. Februar 2014

Neuromythologie   – Buch von Felix Hasler

Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung  (4., unveränderte Auflage 2014)

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Neuromythologie

Alle machen Hirnforschung. Kaum eine Wissenschaftsdisziplin kann sich wehren, mit dem Vorsatz »Neuro-« zwangsmodernisiert und mit der Aura vermeintlicher experimenteller Beweisbarkeit veredelt zu werden.

Die Kinder der Neuroinflation heißen Neurotheologie, Neuroökonomie, Neurorecht oder Neuroästhetik. Der gegenwärtige Neurohype führt zu einer Durchdringung unserer Lebenswelt mit Erklärungsmodellen aus der Hirnforschung. Bin ich mein Gehirn? Nur ein Bioautomat?

Felix Haslers scharfsinniger Essay ist eine Streitschrift gegen den grassierenden biologischen Reduktionismus und die überzogene Interpretation neurowissenschaftlicher Daten: ein Plädoyer für Neuroskepsis statt Neurospekulation.

Felix Hasler (Dr. pharm.) ist Forschungsassistent an der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt-Universität zu Berlin und Wissenschaftsjournalist.

Das Buch wurde im Januar 2013 in die Bestenliste »Sachbücher des Monats« gewählt, nominiert von Süddeutscher Zeitung und NDR.

Aus dem Medienecho

»Dem Autor [gelingt] auf sehr bemerkenswerte und differenzierte Weise [...] eine umfassende Kritik der Hirnforschung. Sehr lesenswert.«

Felix Ekardt, taz, 23.01.2013

»Felix Haslers Buch [...] ist ultraklug. Es verstört die Richtigen.«

Jan Feddersen, taz, 23./24.03.2013

Eine umfangreiche Rezension findet man hier:
http://www.zeuchsbuchtipps.de/neuromythologie/

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