Australien: 43 Prozent der Kinder in Gender-Klinik haben Autismus

Trans oder Autist oder beides? Eine neue Studie aus der größten Gender-Klinik Australiens für Kinder mit Gender-Identitätsstörung sind gleichzeitig mit Autismus diagnostiziert worden.
Von Birgit Kelle, Frau2000plus 05. Dez. 2020
05. Dezember 2020
Es zeigt sich, dass autistische Kinder extrem überrepräsentiert sind bei Patienten, die glauben, im falschen Geschlecht geboren zu sein. Während der Anteil autistischer Kinder normalerweise in der Bevölkerung mit ca 3 Prozent gemessen wird, sind es in der Klinik 43 Prozent. Das Durchschnittsalter dieser Kinder liegt unter 14 Jahren und es zeigt sich  – wie weltweit in allen Einrichtungen auch eine Überrepräsentanz von Mädchen, von den 383 Patienten des Royal Children`s Hospital in Melbourne sind ganze 275 Mädchen. Bei einer weiteren Klinik in Perth, seien es gar 50 Prozent der durchschnittlich 15-Jährigen, bei denen gleichzeitig Autismus diagnostiziert wurde. Experten sind alarmiert angesichts dieser Ergebnisse.

Brigitte Kelle
Birgit Kelle
Die Frage, die im Raum steht ist, ob viele Geschlechtsumwandlungen eventuell gar nicht als Lösung des Problems dienen können, weil die eigentlich zu behandelnde Störung der Autismus ist. Gerade bei Kindern muss besonders behutsam und vorsichtig agiert werden, um sicher zu gehen, dass geschlechtsverändernde Maßnahmen erstens wirklich gewollt sind und zweitens wirklich die Lösung der häufigen psychischen Probleme darstellt, weil die Behandlung mit Pubertätsblockern irreversible Schäden verursachen kann bei den Kindern. Hier unter dem Link finden Sie die Nachrichten allerdings in englischer Sprache.

Weltweit schlagen Ärzte Alarm und raten zur Vorsicht bei zu schneller Diagnose und Behandlung von Geschlechtsdysphorie bei Kindern, denn die Zahlen sind explosionsartig gestiegen ohne medizinisch vernünftigen Grund. In England ist die Zahl angeblicher Transkinder in den vergangenen Jahren um 2000 Prozent gestiegen. Nachdem die zentrale Gender-Klinik in London jahrelang abgestritten hat, dass Pubertätsblocker gravierende Nebenwirkungen und Langzeitschäden verursachen können, hat die Klinik im Sommer diesen Jahres eine Kehrtwende vollzogen und das widerrufen.

Das könnte damit zusammen hängen, dass die Klinik gerade verklagt wird von einer jungen Frau, die sagt, sie sei ohne große Umschweife nach wenigen Stunden Behandlung bereits zu einer Operation zum Mannsein verleitet worden. Heute versucht sie wieder zurück in ihr weibliches Geschlecht zu kommen, hat aber irreversible körperliche Schäden. Mit ihr klagt die Mutter eines autistischen Mädchens, auch sie klagt an, die Diagnose sei vorschnell erfolgt und auch sofort umgesetzt worden.

Gender ist nicht lustig

Genderideologie ist gefährlich vor allem, wenn Kinder in den Sog geraten, die vielleicht ganz andere Probleme in ihrem Leben oder auch mit ihrem Körper haben, denen man aber als vermeintliche „Lösung“ den Geschlechterwechsel möglich macht. 

Ich habe in meinem aktuellen Buch NOCH NORMAL? zwei Kapitel diesem wirklich besorgniserregenden Phänomen gewidmet. Ärzteverbände zitiert, Betroffene, die einmal das Mannsein und zurück durchlebt haben und die gesundheitlichen Risiken, die da drohen bis hin zur Frage, was haben Eltern noch mitzureden, wenn der Staat einmal beschlossen hat, dass der Geschlechterwechsel das gute Recht von Kindern sei.

Ich kann mich nur wiederholen: Wir müssen den Folgen ins Auge sehen, wenn eine Gesellschaft überdreht und amfängt, das Konzept Gender konkret umzusetzen.

Deutschland steht noch an der Schwelle, Kanada, USA, England, die Niederlande und auch Australien sind da viel weiter   – die dramatischen Konsequenzen bereits sichtbar.

Ich lege Ihnen mein Buch ans Herz, nicht um Bücher zu verkaufen, sondern um die Fakten, die auf dem Tisch liegen, zu kennen, die Quellen und die Argumente. Wir können das noch aufhalten, aber das Wegsehen wird uns nicht weiterbringen.

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Birgit Kelle arbeitet als freie Journalistin und Autorin.
Sie wurde 1975 in Siebenbürgen, Rumänien, geboren und siedelte als Neunjährige mit ihrer Familie noch aus dem real existierenden Kommunismus nach Deutschland um.

In verschiedenen Landtagen und vor dem Familienausschuss des Deutschen Bundestages trat sie als Sachverständige für die Interessen von Müttern und Familie, sowie als Expertin im Themenkomplex Gender auf. Als regelmäßiger Gast in diversen Talksendungen im Deutschen Fernsehen zu den Themenfeldern Familien-, Frauen-, Genderpolitik und Feminismus-Kritik wurde sie einem breiten Publikum bekannt.

Im August 2013 erschien ihr erstes Buch zu Frauen- und Familienpolitik in Deutschland   – „Dann mach doch die Bluse zu“   – im März 2015 ihr zweites Buch „Gendergaga“   – eine satirische Kritik an der aktuellen Gender-Mainstreaming-Politik, 2017 folgte ihr aktuelles Buch „MUTTERTIER. Eine Ansage“ im Fontis Verlag, Basel. Kelle schreibt für zahlreiche Print- und Onlinemedien in Deutschland und Österreich und als regelmäßige Kolumnistin für das Magazin FOCUS und die Tageszeitung DIE WELT. 
Neben ihren eigenen Büchern schreibt sie auch als Ghostwriterin für andere sympathische Menschen. Die Buchtitel können wir Ihnen leider nicht mitteilen, weil sich diese Seite sonst innerhalb von Sekunden selbst zerstört   – zusätzlich zu dem diskreten Vertrauensverhältnis zu diesen Kunden.

Kelle ist Vorsitzende der völlig genderunsensiblen Initiative Frau-Familie-Freiheit/Frau 2000plus e.V., begeisterte Mutter von vier Kindern, langjährig leidendes CDU-Mitglied und weibliche Feministin. Dazwischen neigt sie chronisch dazu, ihre Gedanken frei auszusprechen und sehr zum Leidwesen gendersensibler Bevölkerungsgruppen auch dazu, diese aufzuschreiben. 

Quelle: https://mailchi.mp/2212cb0842e1/gebrende-leihomas-autistische-transkinder-und-weihnachten-unter-dem-gender-stern?e=ba67f7e95c

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