Was tun?

In Wendezeiten traf ich (Ossi) einen neuen Kollegen (aus dem Westen, FDP), der sich bei überbordender Ignoranz der Bürokratie sehr erfolgreich mit dem Spruch „Wir sind doch nicht bei den Nazis“ zur Wehr zu setzen wusste. Damals war das ein etwas kesser Vorwurf an die Behörden, der aber sofortige Wirkung zeigte: Das wollte wirklich niemand auf sich sitzen lassen.
Heute agieren die neuen Nazis in Brüssel und Berlin ohne jede Scham gegen grundgesetzgarantierte Menschenrechte und gegen jegliche menschliche Moral.
Der Berliner Journalist Hüseyin Doğru wurde wegen propalästinensischer Berichterstattung (also: er hat gegen den Völkermord an den Palästinensern angeschrieben) durch die Brüsseler Bürokratie (durch wen mit deutschem Parteibuch wohl veranlasst?) jenseits von Recht und Gesetz auf die Sanktionsliste gesetzt, „weil er damit russische Narrative befördere“. Ihm wurde jegliche Existenzgrundlage in der EU entzogen. Aus „humanitären“ Gründen wurden ihm aber monatlich 506€ für sich (und seine fünfköpfige Familie) belassen. Schließlich könnten ja Frau und Kinder Sozialhilfe beantragen…
Aber das ist noch nicht alles: die faschistoide Bestie der deutschen Bürokratie hat „herausgefunden“, dass die Ehefrau des Journalisten (durch Bezahlung der Versicherung für den gemeinsamen PKW) Umgehung der Sanktionen betreibe und hat deshalb auch ihr den Zugang zu ihrem Konto gesperrt. Das bürokratische Monster in Deutschland funktioniert, wie immer, wie geschmiert: schon wie 33-45. Getreu geltendem Recht agiert das Frankfurter Verwaltungsgericht absolut gesetzeskonform, wie seinerzeit der Volksgerichtshof. Dass damit eine Familie mit 3 kleinen Kindern auf die Straße getrieben wird, interessiert den faschistoiden Amtsschimmel nicht.
Ja, wir stehen vor dem Antritt einer neuen faschistischen Diktatur, aber nicht wegen der AfD, sondern wegen der gegenwärtigen Regierungskoalition, wegen des kranken politischen Systems in Deutschland, wegen des kakistokratischen Auswahlsystems der „Eliten“, weil der „Westen“ einfach am Ende ist.
Das Friedensprojekt EU ist zu einem Anhängsel der US-dominierten NATO mutiert, die Bundesregierung (u.a.) führen Krieg gegen das eigene Volk:
- mit exorbitanten Rüstungsausgaben, weil man der eigenen verlogenen Propaganda glaubt, mit glasklar absehbaren Folgen für die wahren Grundbedürfnisse der Menschen in diesem Land (Bildung, ÖPNV, bezahlbare Energie, öffentliche Sicherheit, Kultur, funktionierendes Gesundheitswesen, …)
- durch vernunftwidrige energiepolitische Entscheidungen, weil man in seiner bildungsfernen Blase manipulierten „Modellrechnungen“ eher vertraut, als dem eigenen gesunden Menschenverstand (und der daraus entstandenen Wissenschaft),
- durch feige Vasallentreue gegenüber einem pathologisch narzistischen, senilen Mafioso hinterm großen Teich, der sich als neuer „Führer der Welt“ produziert,
Heutzutage braucht man keine KZs mehr, um Menschen ihre Würde zu nehmen, sie zu brechen – Brüssel kann das eleganter!
Was tun?
Durch den barbarischen Terror der Bürokraten der „Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung (ZfS)“ unter Lars Klingbeils Kuratel (das soll ein Sozialdemokrat sein???) werden die Kinder von Hüseyin Doğru und seiner Frau einer existentiellen Bedrohung ausgesetzt.
Wir sollten einen Weg finden, Spenden für den Lebenserhalt der Kinder in ihrer Familie zu organisieren. Kluge Ideen sind gefragt, um den Klingbeilschen Barbaren den Zugriff auf die den Kindern zu schenkenden Mittel zu verwehren.
Ein Spendenkonto in der Schweiz (außerhalb des Zugriffs tollwütiger deutscher Bankmanager) oder Sammlung von Bargeld vor Ort zwecks Alimentierung minderjähriger, unschuldiger Kinder, die unter der rechtswidrigen Sanktionierung ihrer Eltern leiden sollen?
Und wenn diese Barbaren es wagen sollten, den Kindern die durch uns gesammelten Spenden zu nehmen, sollten wir uns alle vor dem Finanzministerium in Berlin friedlich versammeln und Klingbeil zur Verantwortung ziehen.
Vorerst friedlich. Nachfolgend gemäß Art. 20(4) GG:
„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“





















































































