Erziehung

Die Verwöhnungsfalle – Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit

Ein Longseller wird nun auch zum Hörbuch.
Dr. Albert Wunsch
Ein Artikel von Albert Wunsch in der Wochenzeitschrift DIE ZEIT (1.10.1998) zum Thema Droge Verwöhnung löste ein starkes Medienecho aus. So führte der Text zwei Jahre später zum Buch: Die Verwöhnungsfalle  – Für eine Erziehung zu mehr Selbstverantwortung.

Nun ist es nach der 17. Neuauflage auch als Hörbuch auf den Markt gekommenen. Der Grundgedanke der Verlegerin: Wenn die Menschen immer häufiger Bücher meiden und das geschriebene Wort immer seltener nutzen, dann wollen wir die Botschaft halt an die Ohren von Vätern, Müttern und sonstigen Erziehungspersonen herantragen.

Verwöhnungsfalle Hörbuch
Die Verwöhnungsfalle  – Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit

Hörbuch - 4 CDs
Autor: Dr. Albert Wunsch
Sprecher: Susanne Senke
Gesamtlaufzeit: 315 Minuten, gekürzte Fassung

Psychologie, Erziehung, Bücher, Kindesentwicklung

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Die Droge Verwöhnung

Ein Plädoyer für einen nicht verwöhnenden Umgang mit Kindern
Autor Jürg Frick*
Dieses Buch richtet sich an Eltern, Grosseltern, Erzieher, Lehrer, Kinder- und Jugendpsychologen und -psychiater, aufgeschlossene Menschen, die sich für die Problematik der übermäßigen Verwöhnung interessieren. Warum werden Kinder zu sehr verwöhnt? Weshalb ist dies den Eltern oft gar nicht bewusst? Ein Blick in die Bereiche Kindergarten, Schule und Elternhaus zeigt die Aktualität des Themas - nicht nur vor dem Hintergrund neuerer technischer Geräte wie Tablets und Handys, die zusätzliche Verwöhnungsfelder bieten.

Erziehung, Bücher, Pädagogik, Familie, Persönlichkeitsentwicklung

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Die Hebamme Livia Görner plädiert für mehr Normalität im Umgang mit dem Nachwuchs

Sie ist die Stimme des gesunden Mutterverstands
Wenig bringt Livia Görner mehr in Rage als #regrettingmotherhood. Unter dem Begriff ­diskutiert die Internetgemeinde eine Studie der israelischen Soziologin Orna Donath. Darin kommt das tief empfundene Bedauern von ­Müttern zu Wort, sich überhaupt auf Kinder eingelassen zu haben. Es sind mehr, als Donath dachte: Als Buch wurde die Studie ein unerwarteter Bestseller. Ein Tabu sei damit endlich, endlich ausgesprochen worden, urteilte die Presse. Die Hamburger Hebamme Livia Görner dagegen findet, wer sein Muttersein bereue, benötige einen Psychiaterstatt der Aufmerksamkeit von Buchverlagen, Zeitungen und Blogs. Zur «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» sagte sie zudem:

«Dass die Gesellschaft und die Medien einem solch neurotischen Luxusproblem wie der angeblich bereuten Mutterschaft mancher Frauen einen derartigen Platz einräumen, ist unverantwortlich.»

4500 Kinder

Peng, das sitzt. Görner, die in den letzten dreissig Jahren 4500 Kindern auf die Welt geholfen hat, ist die Stimme des gesunden Mutterverstands in der mitunter schrill geführten Debatte ums Für, Wider und Warum des Kinderkriegens. Vor zwei Jahren hat sie einen Ratgeber veröffentlicht, den sie schlicht «Die Wahrheit übers Kinderkriegen» nannte. Seither ist sie eine gefragte Fachfrau zum Thema, arbeitet aber ganz normal als Hebamme weiter, überwacht Geburten, besucht junge Mütter, Väter und deren Babys in ganz Hamburg.

Erziehung, Gesundheit, Familie, Kindererziehung

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Quelle: Tagesanzeiger
http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/gegen-den-hype-ums-kinderkriegen/story/11511072
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