Jacques Baud ist ein wertvoller Mensch und wehrt sich – die UBS blockiert seine Konten

Die Odyssee von Jacques Baud geht weiter. Ein wertvoller Mensch wehrt sich gegen Verfolgung und Verleumdung. Darauf sperrt die UBS seine Konten ohne Rechtsgrundlage.

Jacques Baud und Sergio Ermotti, CEO der UBS
Einleitung
Die Geschichte von Jacques Baud ist auch ein Mahnmal dafür, was geschehen kann, wenn man eine andere Meinung vertritt als die EU, einer Schöpfung, die Europa verbinden sollte, sich jedoch zu einer diktatorisch-illegalen Hydra entwickelt hat, welche Andersdenkende nicht nur ausschliesst, sondern zu zerstören trachtet. Jacques Baud kann man lediglich vorwerfen, dass er in seiner Analyse – etwa betreffend dem Ukrainekrieg – zu anderen Schlüssen kam. Nie hat er eine Seite irgendeines Konfliktes favorisiert. Dass seine Beurteilung sich immer mehr bewahrheitet, nützt ihm wenig oder schadet ihm sogar. Die Meinung der EU und Ihren Mitgliedern, die sich in Kriegshetze und Hass gegenüber Russland erschöpft, ist verpflichtend für jeden Journalisten, ansonsten die Konsequenzen grausam sind, grausam ist die richtige Wortwahl für das, was mit Jacques Baud geschieht.
Wir fassen das zusammen, was seit der Sanktionierung Jacques Bauds am 15. Dezember 2025 geschehen ist, wie er sich wehrt und mit welchen neuen Problemen zu kämpfen hat – Probleme, die ausgerechnet von seiner Hausbank in der Schweiz kommen.
Jacques Baud – ein wertvoller Mensch
Ich verfolge die Arbeit von Jacques Baud seit Jahren. Seine Analysen zeichnen sich nicht nur durch ihre Professionalität aus, sondern durch eine Objektivität, die den meisten anderen Analysten abgeht. Seine Objektivität ist keine Behauptung von ihm, er lebt sie und verzichtet auf Auftritte, so zum Beispiel auf Auftritte bei russischen Fernsehstationen, die ihn noch so gerne als Analysten hätten. Damit nimmt er in Kauf, dass seine Reichweite kleiner ist als sie mit solchen Auftritten wären – RT zum Beispiel kann von über 700 Millionen Menschen auf der ganzen Welt empfangen werden – nicht in der EU. Baud behauptet somit nicht, objektiv zu sein, sondern ist es, und lebt es. Seine Objektivität schliesst ein, dass er nie Partei ergriffen hat. Im gegenwärtigen Ukraine Konflikt, den er seit Jahren begleitet, hat er sich nie für die eine oder andere Partei ausgesprochen, weder ausdrücklich noch implizit.
Über seine jahrzehntelange Arbeit vor seiner Pensionierung spricht Baud öffentlich nicht. Als ich Jacques Baud vor einigen Wochen treffen durfte, machten wir kein Interview. Während einem Interview öffnen sich Menschen nicht, denn ein Interview ist für die Öffentlichkeit bestimmt. Unser Gespräch war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt; wir wollten uns einfach besser kennenlernen. Mir wurde schnell bewusst, dass hinter dem objektiven Analysten ein Mensch steht, der sein ganzes Leben für den Frieden eingesetzt hatte. Er diente sein ganzes Leben seiner Heimat, der Schweiz. Er war Oberst im Generalstab, jedoch nicht als Berufsoffizier, sondern als Milizoffizier, der tausende von Tagen für die Schweiz hergab, ohne Aufhebens, wie viele andere auch, ein grossartiges Geschenk für die Schweiz.
Seine professionelle Laufbahn zeigt ein Bild eines Mannes, der sich immer für das Wohl der Menschen auf dieser Welt einsetzte. Seine Einsätze in vielen Ländern, vor allem auch in Afrika, waren äusserst gefährlich. Er führte Menschen durch Minenfelder, richtige Minenfelder, die den Tod bringen, wenn man einen falschen Schritt macht – das braucht Mut. In Bürgerkriegen setzte er sich mit Parteien zusammen, die ihn zuvor mit dem Leben bedroht hatten. Ein Leben, das er als spannend bezeichnet. Eine kolossale Untertreibung für ein Leben, das man mit Fug mit jenem von Indiana Jones vergleichen darf. Immer in den Diensten für das Gute, nie im Vordergrund, immer im Hintergrund, wo ein mutiges, sogar heroisches Agieren das Schicksal vieler Menschen durchaus zu verbessern mag. Sein erfolgreiches Agieren für die Schweiz und die Welt scheint jedoch auch Neid erzeugt zu haben. Neid, dass er ein durchaus spannendes Leben führte. Dieser Neid kam nicht etwa aus Brüssel. Er entstand in seinem Heimatland bei Kollegen in Bern.
Jacques Baud ist betroffen über die Entwicklungen, über ein Leben, das ihm genommen wurde, ein Leben, das sich gegenwärtig über gesperrte Konten, Reiseverbot, zahlreiche Anwälte definiert. Er sagte mir, dass er nicht verbittert sei, denn trotz der höllischen Ungerechtigkeit, die über ihn hereingebrochen sei, wisse er, dass er sich nicht das Geringste zu Schulden kommen liess. Was seine Stimmung hebt, ist die riesige Unterstützung, welche ihm zukommt, von alten Kollegen, Freunden und auch von Menschen, die er vorher nicht gekannt habe und ihre Unterstützung angeboten hätten. Er ist wahrlich ein Kämpfer und schöpft seine Energie aus dem, was richtig ist.
Jacques Baud ist ein wertvoller Mensch, welchem man ausschliesslich mit grösstem Respekt begegnen sollte; keiner hat es weniger verdient, zum Spielball von Propagandaspielchen Brüssels zu werden, unterstützt von ehemaligen neidischen Kollegen in Bern.
Jacques Baud wehrt sich
Im Kampf gegen die Hydra in Brüssel kämpfen zwei Anwaltskanzleien für Jacques Baud, eine in Paris und eine in Wien. Beide sind darauf spezialisiert, Sanktionen des Brüsseler Machtapparats entgegenzutreten. Der Kampf ist keines Falles fair. Den erlassenen Sanktionen geht kein rechtsstaatliches Verfahren voraus. Jacques Baud wurde keine Chance gegeben, sich zu den Vorwürfen zu äussern, wie dies in jedem zivilisierten Land als unumstösslicher Grundsatz gilt. Die EU ist somit keine Macht, die sich den primitivsten Rechtsgrundsätzen unterwirft. Die EU unterwirft Fairness und Menschlichkeit und zerstört diese.
Die pathologisch russophobe Kaja Kallas, deren erklärtes Ziel es ist, Russland zu zerteilen, nimmt Vorschläge von Mitgliedsländern entgegen, die Journalisten mundtot machen wollen.
"Die Auflösung Russlands in kleine Nationen ist keine schlechte Sache."
Kaja Kallas, EU-Außenbeauftragte, 2023
Diese kommen auf eine Liste und werden sanktioniert mit Begründungen, die in einem Rechtsstaat nicht einmal zur Ausstellung einer Parkbusse reichen würde.
Hier die offizielle Begründung des Rates der Europäischen Union vom 15. Dezember 2025:
«Jacques Baud, ehemaliger Oberst der Schweizer Armee und strategischer Analyst, ist regelmäßig Gast in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen. Er fungiert als Sprachrohr für prorussische Propaganda und verbreitet Verschwörungstheorien, indem er beispielsweise die Ukraine bezichtigt, ihre eigene Invasion herbeigeführt zu haben, um der NATO beizutreten. Daher ist Jacques Baud für Handlungen oder politische Maßnahmen, die der Regierung der Russischen Föderation zuzurechnen sind und die die Stabilität oder die Sicherheit in einem Drittland (Ukraine) untergraben oder bedrohen, durch die Beteiligung am Einsatz von Informationsmanipulation und Einflussnahme verantwortlich, setzt diese um oder unterstützt sie.»
BESCHLUSS (GASP) 2025/2572 DES RATES vom 15. Dezember 2025 zur Änderung des Beschlusses (GASP) 2024/2643 über restriktive Maßnahmen angesichts der destabilisierenden Aktivitäten Russlands
Jacques Baud war nie im russischen Fernsehen oder Radio aufgetreten. Diese „Begründung“ basiert auf den sogenannten „Working Papers“, Dokumente, welche als Beweismittel für die Sanktionen von der EU zusammengetragen wurden. In diesen „Working Papers“ findet sich nicht ein einziges Dokument, welche die im Beschluss gemachten Vorwürfe belegen würden. In den Working Papers finden sich etwa Zeitungsartikel von Leitmedien, in welchen behauptet wird, dass Jacques Baud „Propaganda“ betreibe – mehr nicht. Jacques Baud und seine Anwälte müssen sich jetzt gegen Vorwürfe wehren, die nicht belegt sind.
Dazu kommt, dass in diesem Verfahren eine Beweislastumkehr besteht: Er muss beweisen, dass er unschuldig ist. Stellen Sie sich einmal vor, Sie müssten beweisen, dass Sie in den letzten 10 Jahren nie falsch geparkt haben – unmöglich. Im Straf- und Zivilrecht gilt der Grundsatz „negativa non sunt probanda“, „negative Tatsachen müssen nicht bewiesen werden“, um genau diese unmögliche Situation zu verhindern. Das gilt bei der EU nicht mehr.
Jacques Baud wehrt sich in der Schweiz gegen Verleumdung
Ausgerechnet ein hoher Mitarbeiter von Bundesrat Jans attackierte Jacques Baud auf billigste Weise. Am 17. Dezember 2025 publizierte er die folgende Hetze gegen Jacque Baud auf seinem X Account.
Der Verfasser dieses Posts heisst Marc Schinzel und dachte wohl, dass er nachtreten könne, denn der am Boden liegende Jacques Baud könne sich ja nicht wehren. Wir alle kennen solche Typen bereits aus unserer Schulzeit – Bullys, feige Grossmäuler, welche sich als Opfer immer die Schwachen aussuchen. Dieser Bully ist ein enger Mitarbeiter von Bundesrat Jans, der sich in der Pressekonferenz mit einem herablassenden Grinsen über Jacques Baud äusserte. Die Weltwoche: «SP-Bundesrat Beat Jans zeigt wenig Verständnis für Jacques Baud. Der Bundesrat habe an seiner Sitzung vom Freitag nicht über die EU-Sanktionen gegen den Schweizer Staatsangehörigen gesprochen, sagte der Justizminister auf Anfrage der Weltwoche.
Auf die Frage, ob er Schweizer Staatsbürgern weiterhin raten könne, in die EU zu reisen, musste Jans zuerst lachen. Schliesslich antwortete er mit: «Ja.» Der Fall Baud ist derweil Beweis genug, dass die Frage alles andere als abwegig ist.»
Jans und Schinzel freuten sich offensichtlich über die Sanktionierung des Patrioten Baud und Schinzel wähnte sich sicher vor Konsequenzen.
Er lag falsch. Am 20. Februar 2026 reichte der bekannte Zürcher Rechtsanwalt Dr. Valentin Landmann bei der Staatsanwaltschaft Muttenz gegen Schinzel eine Strafanzeige ein. Diese liegt uns vor. Die Begründung Landmanns ist klar, stringent und sollte – falls Schweizer Recht nach wie vor gilt – zu einer Verurteilung führen. Diese Frage ist jedoch nicht von mir, sondern vom zuständigen Gericht zu beurteilen.
Abgesehen von der strafrechtlichen Relevanz kann auf jeden Fall festgestellt werden, dass wir in unserer Landesregierung Personen haben, welche menschlich und charakterlich auf tiefstem Niveau agieren. Jacques Baud führte Menschen durch Minenfelder und setzte sein Leben für andere aufs Spiel. Wie würde Schinzel in einer solchen Situation agieren? – Er würde wohl seine Mitarbeiter oder sogar Frau und Kinder vorausschicken und die Lage aus sicherer Entfernung beobachten. Die Schweizer Bevölkerung sollte sich langsam überlegen, was für Charaktere man in unserer Landesführung haben möchte. Feige Bullys oder Männer, wie Jacques Baud. Wenn die Bevölkerung Nullnummern ins Parlament wählt, kommen Nullnummern in die Exekutive. So einfach ist das. Ist sich Schinzel bewusst, was er für ein Vorbild ist für seine Kinder?
Die Fehleinschätzung von Schinzel, der wohl auf Geheiss oder zumindest mit Unterstützung seines vorgesetzten Bundesrats agierte, war, dass er glaubte, dies ohne Konsequenzen tun zu können. Im Gegensatz zu Schinzel ist Baud ein Mann – der wehrt sich und hat die Unterstützung vieler, unter anderem die von Rechtsanwalt Valentin Landmann.
Bundesrat Cassis’ EDA schwärzt E-Mails betreffend Jacques Baud
Mit Gesuch vom 29. Dezember 2025 ersuchte Rafael Lutz, Journalist bei der Weltwoche, das SECO um Zugang zu Dokumenten im Zusammenhang mit der Sannktionierung von Jacques Baud.
Diesem Ersuchen kam das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO am 28. Janauar 2026 formell nach. Warum formell? – die meisten e-mail Texte waren geschwärzt

Die Begründung: «Auch eine ausländische Behörde habe sich dagegen gewehrt, dass der E-Mail-Verkehr publik gemacht werde.». Wir haben weiter oben ausgeführt, dass Jacques Bauds Sanktionierung wohl durch Personen in Bern – Neider – Vorschub geleistet wurde. Im oben gezeigten E-Mail scheint auf jeden Fall keine E-Mail Adresse einer ausländischen Person auf, sondern lediglich von Personen im EDA, der ehemaligen Arbeitgeberin von Jacques Baud. Dies ist ein Indiz dafür, dass unsere Befürchtung, dass Personen im EDA Jacques Baud zerstören möchten. Ein Verfahren, die betreffenden E-Mails zu «entschwärzen» ist am Laufen. Ich gehe davon aus, dass die Wahrheit früher oder später herauskommt, entweder offiziell oder dann durch ein Leak in der Berner Verwaltung durch einen Mitarbeiter, der nicht mehr gewillt sein wird, dieses skandalöse Verhalten unseres EDAs zu decken.
Jacques Baud wehrt sich gegen die UBS
Seit dem 5. Februar 2026 hat die UBS Schweiz die Konten und Kreditkarten von Jacques Baud gesperrt – nota bene ohne jede Vorankündigung oder Abklärung.
Dieses Vorgehen ist nicht nur skandalös, sondern widerrechtlich.
Jacques Baud ist in der Schweiz nicht sanktioniert, und die vom Rat der EU gegen Herrn Baud verhängten Sanktionen gemäß Artikel 19 der VO (EU) 2024/2642 entfalten keine extraterritoriale Wirkung entfalten. Die EU-Sanktionen gegen Herrn Baud sind daher in der Schweiz nicht anwendbar. Eine Zahlung des Schweizer Staates auf ein bei einer Schweizer Bank geführtes Schweizer Konto eines Schweizer Staatsbürgers fällt daher nicht in den Anwendungsbereich des EU Sanktionsrechts und unterliegt damit auch nicht dem sogenannten "Asset Freeze" nach Artikel 2 der genannten EU-Verordnung. Zudem sind nach einem Bescheid der Belgischen Sanktionsbehörde (Service Public Federal Financier, PID 28342, TID 137783, Annex ./1) Überweisungen aus der Schweiz auf ein belgisches Konto von Herrn Baud explizit für zulässig erklärt worden.
Damit gehen die EU-Sanktionsbehörden eindeutig davon aus, dass das bei der UBS geführte Konto von Herrn Baud gerade nicht dem Asset Freeze unterliegt und es werden zudem sogar Überweisungen von dem bei der UBS geführten Konto auf das (in der EU geführte) Konto von Herrn Baud bei der ING Bank genehmigt.
Da somit die in der EU verhängten Sanktionsmaßnahmen in der Schweiz nicht wirksam sind und zudem die EU-Sanktionsbehörden selbst davon ausgehen, dass die Schweizer Konten von Herrn Baud weiter aktiv bleiben und sogar Überweisungen von diesen Konten auf (gesperrte) Konten in der EU für zulässig erklärt haben, ist das Vorgehen der UBS gegen Herrn Baud von Punkt 9 der zwischen UBS und Herrn Baud abgeschlossenen AGB nicht gedeckt. Die UBS hat somit vertragswidrig und ohne Rechtsgrundlage gehandelt. Die UBS bewegt sich somit in der Illegalität.
Mir wurde zugetragen, dass die causa Baud nun auf dem Tisch von Sergio Ermotti persönlich liegt. Sergio Ermotti, CEO der UBS bekräftigte mehrfach, dass die UBS stolz darauf ist, eine Schweizer Bank zu sein. Dann sollte er sich auch an schweizerisches Recht und an seine eigenen AGBs halten.
Damit stellt sich auch die Frage, ob Ermotti der Chef im eigenen Hause ist, oder ob die gemäss LinkedIn aus London agierende Michelle Bereaux, Group Chief Compliance and Operational Risk Control Officer, Member of the Group Executive Board, UBS mehr Macht hat als Ermotti.
Sergio Ermotti, welcher gemäss NZZ vom Samstag 28. Februar 2026 «Der ewige Sergio Ermotti» länger im Amt bleiben will, hat nun die Chance zu zeigen, dass er der Herr im Hause ist. Das wird für ihn einfach sein, falls es ihm wirklich ernst ist: Die Konten von Jacques Baud umgehend freigeben - mit einem persönlichen Telefonanruf bei Jacques Baud könnte er zeigen, dass er einer Schweizer Bank vorsteht und die Schweizer Gesetzte einhält.
Fazit
Jacques Baud ist der erste der über 80 von der EU sanktionierten Journalisten, der sich wehrt, in Brüssel, in der Schweiz und international. Der Epstein-Skandal, scheint einer der grössten Skandale der Schweizer Geschichte zu überdecken, aber Jacques Baud, der Menschen durch Minenfelder führte ist ein Kämpfer und ein Held und hat die Unterstützung aller jener, die genauso denken, verdient!
Kommentare
S. W.
Di. 0
3 Mär 2026, 15:50
Vital Burger organisiert eine Reise zu Jacques Baud (vom 19.-22.März 2026):
https://www.youtube.com/watch?v=cC5TtDwGsDA
Anmeldung zur Reise auf
https://noussommesjacques.com
Auf diesen Kommentar antworten
Antwort auf S. W.
J.Blumer
Di. 03 Mär 2026, 16:37
Danke Herr Hänseler für das Eintreten für Jacques Baud .Vielen Dank an Vital Burger !
Unter seiner Reiseleitung war ich auch schon unterwegs .
Ich wünsche ihm viel Erfolg und weiterhin viel Glück auf
seinen tollen Reisen ! Das ist eine sehr gute Sache !!
Auf diesen Kommentar antworten
Antwort auf S. W.
Andreas Müller
Mi. 04 Mär 2026, 9:45
Antwort auf S. W.
Andreas Müller
Mi. 04 Mär 2026, 9:45
Alle die an dem Besuch von Jacques Baud sollten Ihm einige nützliche Schweizer Spezialitäten von Lebensmittel mit bringen, da Ihm verwehrt ist noch in seinem wohlverdienten Lebensabend verwehrt wird diesen in Würde zu genießen.
Das sich unsere Regierung nicht einmal mehr Zeit für Ihre eigenen Schweizer Bürger hat sich dieser Angelegenheit an zu nehmen ist echt schon sehr bedenklich für solche "Volksvertreter". Jemand der wertvolle Arbeit geleistet, während seinem Erwerbsleben oftmals vermutlich noch in seiner Freizeit eingesetzt hat ist es ein Skandal jemand so im Stich gelassen wird. Dazu möchte ich erwähnen das diese Person pflichtbewusst Sozialabgaben, Steuern bezahlt während dem Erwerbsleben und danach auch noch.
Was die Bank betrifft könnte es sein das gewisse Angestellte zu wenig Kenntnisse haben und womöglich dies falsch beurteilt haben oder jemand hat hier seine Position missbraucht. Eigentlich sollte so was Bank Intern geregelt werden können mit der Rechtsabteilung wo es ja auch Anwälte gibt für solche Angelegenheiten, mit einem persönlichen Telefonat mit dem Bankkunde und vielleicht noch auf dem schriftlichen Kommunikationsweg müsste dies machbar sein.
Also ich wünsche ️ Jacques Baud gute Gesundheit viel Kraft
Grüße aus Asien ️
Auf diesen Kommentar antworten
Elisabeth Vonarburg
Di. 03 Mär 2026, 19:16
Ich schliesse mich dem Dank von J. Blumer an.
Es ist unfassbar, dass ein so vorbildlicher Mensch und Staatsbürger derart schikaniert und von der eigenen Regierung im Stich gelassen wird.
Auf diesen Kommentar antworten
Paolo Martinoni
Mi. 04 Mär 2026, 8:43
Ausgezeichneter Artikel. Ein Freund von mir, ein langjähriger Mitarbeiter der UBS, behauptet, dass diese in den letzten dreissig Jahren zunehmend unterwandert worden, inzwischem de facto keine Schweizer Bank mehr ist, sondern eine angelsächsische.Zum Glück hat es in der Schweiz einen Valentin Landmann.
Auf diesen Kommentar antworten
beat schaller
Mi. 04 Mär 2026, 9:47
Danke Peter Hänseler für diesen Aufruf und den so wichtigen Bericht. Jacques Baud ist wirklich ein ausserordentlicher Mensch und viele seiner Interviews habe ich mitbekommen. Diesen heutigen Bericht hier auf FG kann ich vorbehaltlos unterschreiben. Diese Geschichte darf eigentlich gar nicht sein. Wenn ich heute weiss, dass der Bundesrat Parmelin nun auch die Unterschrift gibt für die neueste EU Unterwerfung, dann graut mir jetzt schon. Jans ist ebenfalls einer, der den Pflichten, welche seinem Amt vorgegeben sind kaum nachkommt. Wohin die CH Reise noch gehen soll, weiss ich nicht. Mit Recht und Menschenrecht hat diese Geschichte jedenfalls nichts zu tun. So ist es auch mit der CH Neutralität, welche man biegen und brechen kann. Ist das noch die Schweiz? frage ich mich.
Viel Glück Jacques Baud und danke an all ihre Helfer, welche grossartige Arbeit leisten. b.schaller
Auf diesen Kommentar antworten
wolfgang stauch
Mi. 04 Mär 2026, 9:55
Bullys bleiben Bullys.
Auf diesen Kommentar antworten
Stefan Meyer
Mi. 04 Mär 2026, 10:17
Lehrer, die mit Rohrstock und Ohrfeigen erziehen, haben wir überwunden. Aber unsere obersten Repräsentanten dürfen mittelalterliche Bannflüche aussprechen? Inakzeptabel!
Auf diesen Kommentar antworten
Kommentar
-
Quelle: ForumGeopolitica FG - Mit freundlicher Genehmigung übernommen





















































































