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Impfstoff für die ganze Menschheit

The Lancet bestätigt Wirksamkeit von 91,6 Prozent bei Sputnik V
Die renommierte medizinische Fachzeitschrift „The Lancet“ hat über die Phase III der klinischen Studien des Impfstoffs „Sputnik V“ berichtet und die russische Vakzine als sicher und effizient bezeichnet. „Sputnik V“ biete einen vollen Schutz gegen schwere Fälle von Covid-19. Seit September 2020 ist es bereits der zweite Beitrag in der angesehenen medizinischen Fachzeitschrift, der dem russischen Impfstoff „Sputnik V“ gewidmet ist.

Demnach ist „Sputnik V“ sicher, effizient und bietet einen vollen Schutz gegen schwere Fälle von Covid-19.

Um die Phase III der klinischen Studien zu absolvieren, haben die russischen Immunologen monatelang geforscht. 19.866 Freiwillige nahmen an den Tests teil, die eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent bestätigt haben.

Das andere wichtige Ergebnis sei die Immunogenität der russischen Impfungen: 14.964 Freiwillige, denen „Sputnik V“ verabreicht worden sei, hätten 1,3 bis 1,5 Mal mehr Antikörper gegen das neuartige Coronavirus entwickelt, als Covid-19-Genesene. Die anderen 4902 Teilnehmer hätten während der Studie ein Placebo erhalten  – wie es eben die Regeln der typischen klinischen Großstudien vorschreiben.

Die Studie umfasste eine Gruppe von Freiwilligen im Alter von 60 bis 87 Jahren und zeigte beeindruckende Ergebnisse für diese Altersgruppe. Überraschenderweise war die Wirksamkeit von „Sputnik V“ bei den älteren Menschen vergleichbar mit der in der Altersgruppe der 18- bis 60-Jährigen (91,8 Prozent)“.

Was die Sicherheit betreffe, so habe das Independent Data Monitoring committee (dt.: unabhängiges Datenüberwachungskomitee“) bestätigt, dass 94 Prozent aller Nebenwirkungen leicht gewesen seien. Es seien keine ernsthaften nachteiligen Auswirkungen oder Allergien im Zusammenhang mit dem Präparat festgestellt worden, und die meisten leichten Nebenwirkungen hätten sich auf grippeähnliche Symptome oder Kopfschmerzen beschränkt.

Der staatliche Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF), der gegründet wurde, um neben internationalen strategischen und Finanzinvestoren Co-Investitionen vor allem in Russland zu tätigen, ist derzeit damit beauftragt, die Produktion und den internationalen Vertrieb von „Sputnik V“ zu intensivieren.

RDIF-Chef Kirill Dmitriev begrüßte den Bericht von „The Lancet“ und sagte, dies sei „ein großer Tag im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie“:

„Die von The Lancet veröffentlichten Daten beweisen, dass Sputnik V nicht nur der erste registrierte Impfstoff der Welt ist, sondern auch einer der besten. Er schützt vollständig vor dem schweren Covid-19, wie es die Daten ergeben, die unabhängig zusammengestellt, von Gutachtern überprüft und dann in „The Lancet“ veröffentlicht wurden“, äußerte er. „‚Sputnik V‘ ist einer von nur drei Impfstoffen weltweit mit einer Wirksamkeit von über 90 Prozent, er übertrifft diese aber in Bezug auf Sicherheit, einfache Transportierbarkeit aufgrund der Lagerbedingungen von +2 bis +8 Grad Celsius und einem günstigeren Preis. ‚Sputnik V‘ ist ein Impfstoff für die ganze Menschheit.“

Weltweit haben nur vier Impfstoffentwickler, darunter das Gamaleja-Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie, die Ergebnisse ihrer klinischen Phase-III-Studien in führenden medizinischen Fachzeitschriften mit Peer-Review veröffentlicht. „Sputnik V“ ist einer von nur drei Impfstoffen weltweit mit einer nachgewiesenen Wirksamkeit von über 90 Prozent. Andere Impfstoffe weisen niedrigere Wirksamkeitsraten auf, wie beispielsweise 62,1 Prozent bei AstraZeneca, 50,4 Prozent bei Sinovac und 79,3 Prozent bei Sinopharm.

Die Russische Vakzine übertrifft die anderen Impfstoffe mit einer Wirksamkeit von über 90 Prozent, da sie eine einfachere Logistik, einen niedrigeren Preis und eine länger anhaltende Immunantwort bietet, die durch das so genannte „heterogene Boosting“, die Verwendung von zwei verschiedenen Vektoren in zwei separaten Impfungen, erreicht wird.

Der RDIF hatte mehrmals seine Bereitschaft erklärt, die Effektivität anderer Impfstoffe mit einer Wirksamkeitsrate unter 90 Prozent durch eine Sputnik-V-Impfung zu erhöhen. Er arbeitet bereits mit AstraZeneca zusammen, um die Wirksamkeit der von dem schwedisch-britischen Unternehmen entwickelten Vakzine von 62,1 Prozent durch eine Sputnik-V-Spritze zu erhöhen.

„Einfach zu produzieren und bequem einzusetzen“

Angesichts solider Daten ebbt die vor einigen Monaten geäußerte Kritik hinsichtlich des russischen Impfstoffs allmählich ab; viele westliche Wissenschaftler haben die neue Veröffentlichung begrüßt.

„Die Entwicklung des Impfstoffs ‚Sputnik-V‘ wurde wegen unangemessener Eile, mangelnder Qualität und Transparenz kritisiert. Aber die hier dargelegten Ergebnisse sind offensichtlich und das wissenschaftliche Prinzip der Impfung ist nachgewiesen, was bedeutet, dass nun ein weiterer Impfstoff im Kampf um die Reduzierung der Inzidenz von Covid-19 eingesetzt werden kann“, so Dr. Ian Jones von der University of Reading und Dr. Polly Roy von der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die nicht an dem Peer-Review des Artikels in „The Lancet“ beteiligt waren.

Cecil Czerkinsky, Forschungsdirektor am Institut national de la santé et de la recherche médicale (INSERM) in Frankreich, betont die eindeutigen Vorteile von „Sputnik V“ in Bezug auf die Logistik und die Rezeptur: „Die Zwischenergebnisse der klinischen Phase-III-Studie des Impfstoffs ‚Sputnik V‘ mit den adenoviralen Vektoren sind ziemlich beeindruckend.

Dieser Impfstoff erweist sich als hochwirksam und immunogen über alle Altersgruppen hinweg.

Dies ist offensichtlich eine gute Nachricht, da dieser Impfstoff mit seiner doppelten Formel vergleichsweise einfach herzustellen und einzusetzen ist  – und das angesichts des zu erwartenden weltweiten Mangel von Impfstoffen und der logistischen Probleme bei der Vakzinierung mit temperaturempfindlichen Seren, für die kürzlich eine Notfallzulassung genehmigt wurde“, äußerte er.

In Argentinien, wo der russische Impfstoff bereits geliefert und eine erfolgreiche Impfkampagne eingeleitet worden ist, lobten Mediziner die Wirksamkeit des Präparats: „Die in „The Lancet“ veröffentlichte Arbeit bestätigt die erfolgreichen Ergebnisse und liefert zusätzliche Informationen über die Wirksamkeit und die Sicherheit dieses Impfstoffs in verschiedenen Untergruppen“, sagte Omar Sued, der Präsident des argentinischen Verbands der Infektiologen. „Aus Sicht der öffentlichen Gesundheit war die Wirksamkeit des Impfstoffs sehr hoch. Das Sicherheitsprofil war sehr gut. Die Verbreitung dieser Informationen ist sehr wichtig, um die Verbreitung und die Markteinführung dieses Impfstoffs weltweit zu unterstützen.“

„Derzeit braucht die Welt alle guten Impfstoffe, die sie gegen Covid-19 bekommen kann“, so David Livermore, Professor für medizinische Mikrobiologie an der britischen University of East Anglia. „Und das sind beeindruckende Ergebnisse: ‚Sputnik V‘ ist der erste Adenovirus-Vektor-Impfstoff, der die 90-prozentige Wirksamkeit erreicht, die bei den beiden mRNA-Impfstoffen beobachtet wurde.“

Laut der US-Wissenschaftlerin Hildegund C.J. Ertl vom Vaccine & Immunotherapy Center des Wistar-Instituts ist der russische Impfstoff „zu 100 Prozent wirksam, wenn es darum geht, ernsthafte Erkrankungen oder den Tod zu verhindern, was letztlich der wichtigste Parameter ist; wir können alle mit dem Schnupfen umgehen, solange wir nicht ins Krankenhaus oder auf den Friedhof müssen“, äußerte sie.

„Schon nach einer einzigen Dosis dieses Prime-Boost-Schemas lag der Schutz vor der Krankheit bei 87,6 Prozent. Damit ist ‚Sputnik V‘ effektiver als AstraZeneca oder Johnson & Johnson. ‚Sputnik V‘, der im Gegensatz zu den ebenso wirksamen RNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna im Kühlschrank aufbewahrt werden kann, wird für die Bekämpfung der weltweiten Covid-19-Pandemie von enormem Wert sein.“

Globale Verbreitung

„Sputnik V“ war im Mai 2020 vom Gamaleja-Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie des russischen Gesundheitsministeriums mit Unterstützung des Russischen Direktinvestitionsfonds entwickelt worden. Der Impfstoff wurde auf der Grundlage einer bekannten und zuverlässigen Plattform von menschlichen Adenoviren entwickelt und ist mit einem Preis von zehn US-Dollar pro Impfung auch einer der preisgünstigsten der Welt.

Ende 2020 erhielt der Impfstoff die Zulassung für den Einsatz in der groß angelegten einheimischen Impfkampagne in Russland, die im Dezember 2020 begann und für russische Bürger völlig kostenlos ist.

Nach Angaben des RDIF ist „Sputnik V“ in 16 Ländern registriert worden. In den nächsten Tagen sollen Impfungen mit der russischen Vakzine in folgenden Ländern und Regionen verabreicht werden: Bolivien, Kasachstan, Turkmenistan, Palästina, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Paraguay, Ungarn, Armenien, Algerien, der Republika Srpska, Venezuela und dem Iran.

Mehr als 50 Länder haben bereits 1,2 Milliarden Dosen von „Sputnik V“ beantragt. RDIF-Partner in Indien, Brasilien, China, Südkorea und anderen Ländern bereiten sich darauf vor, den in Russland entwickelten Impfstoff für den globalen Markt zu produzieren.

https://snanews.de/20210202/russland-sputnik-v-impfstoff-lancet-757983.html
2.2.2021
The Lancet: Wirksamkeit von 91,6 Prozent bei Sputnik V
Data: 2 de fevereiro de 2021 09:54:25 BRT

COVID-19: eine «ausserirdische» Krankheit?

International Journal of Infectious Diseases Volume 110, P155-159, September 01, 2021
Elisabeth Paul1*, Garrett W. Brown2, Mélanie Dechamps3, Andreas Kalk4, Pierre-François Laterre5, Bernard Rentier6, Valéry Ridde7, Martin Zizi8

1 School of Public Health, Université Libre de Bruxelles, Brussels, Belgium
2 Global Health Theme, University of Leeds, Leeds, UK
3 Cardiovascular ICU, St-Luc University Hospital, Université Catholique de Louvain, Brussels, Belgium
4 Kinshasa Country Office, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Kinshasa, Democratic Republic of the Congo
5 Department of Critical Care Medicine, St-Luc University Hospital, Université Catholique de Louvain, Brussels, Belgium
6 Rector Emeritus, Prof. Em. Virology & Viral Immunology, Université de Liège, Belgium
7 CEPED, Institute for Research on Sustainable Development (IRD), IRD-Université de Paris, ERL INSERM SAGESUD, Paris, France
8 CEO, Aerendir Mobile Inc., Mountain View, CA, USA; formerly Prof. at VUB (Brussels) and KULeuven, ex-CSO Belgian Ministry of Defense

© 2021 Der/die Autor(en). Veröffentlicht von Elsevier Ltd im Namen der Internationalen Gesellschaft für Infektionskrankheiten. Dies ist ein frei zugänglicher Artikel unter der CC BY-NC-ND-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/)

* Corresponding author.
E-mail Adresse: Elisabeth.Paul@ulb.be (E. Paul).

Artikel-Info

Geschichte: Eingereicht am 17. Juni 2021. Überarbeitet am 20. Juli 2021. Angenommen am 22. Juli 2021.

Zusammenfassung

Hintergrund: Seit Beginn der Pandemie wird COVID-19 als eine aussergewöhnliche Krankheit angesehen. Die Bekämpfungsmassnahmen konzentrierten sich ausschliesslich auf «das Virus», während andere biologische und soziale Faktoren, die schwere Formen der Krankheit bestimmen, ausser Acht gelassen wurden.

Europäisches Roulette

EU-Politiker und -Behörden agitieren gegen Impfstoff aus Russland, verzögern damit Impfungen und setzen Menschenleben aufs Spiel.
Von German-Foreign-Policy.com
BERLIN/MOSKAU/LONDON (Eigener Bericht) - Mit neuen Attacken gegen den Covid-19-Impfstoff Sputnik V setzen Politiker und Behörden aus der EU den Machtkampf gegen Russland fort - auf Kosten von Menschenleben. Eine Notfallzulassung des Vakzins sei "russisches Roulette", erklärt eine Mitarbeiterin der EU-Zulassungsbehörde EMA. Der Impfstoff dürfe nicht genutzt werden, weil er ein "Instrument des hybriden Krieges" sei, den Russland gegen den Westen führe, behauptet der Außenminister der Slowakei.

Ob der Antrag einer Firma aus der Schweiz genehmigt wird, das russische Vakzin in einem ihrer Werke in Norditalien in Lizenz zu produzieren, ist noch ungewiss: Der Machtkampf der EU gegen Russland steht einer Ausweitung der Impfungen mit Hilfe von Sputnik V immer noch im Weg, auch wenn sie zahlreiche Menschenleben retten könnte.

Gleichzeitig mit dem Streit um das russische Vakzin heizt die EU den Konflikt mit Großbritannien um Impfstofflieferungen an und verhandelt mit dem bisher einzigen Land neben ihr, das Exporte von Vakzinen und deren Bestandteilen verhindert: mit den Vereinigten Staaten.

Wirksamkeit: 91,6 Prozent

Hackerangriff offenbart ein Problem mit dem mRNA-Impfstoff

Journalisten und Wissenschaftler werteten vertrauliche E-Mails zum Pfizer-Impfstoff aus. Das Resultat ist nicht vertrauensbildend.
Martina Frei / 11.03.2021
InfoSperber 11-03-21
Experten der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) richteten am 23. November 2020 noch eine Reihe offener Fragen zum Impfstoff an Pfizer/Biontech. Zwei grössere Einwände betrafen die Herstellungsqualität der mRNA-Vakzine. Eine Analyse der EMA hatte nämlich ergeben, dass diese Qualität zu wünschen übrig liess: Beim Vergleich von Impfdosen, die in den klinischen Studien eingesetzt wurden, mit solchen, die für den Verkauf bestimmt waren, fanden sich eklatante Unterschiede im Anteil intakter mRNA-Moleküle.

Das berichtet die Schweizer Journalistin Serena Tinari im «British Medical Journal» (BMJ) am 10. März mit Berufung auf interne Emails der EMA. Die EMA war letzten Spätherbst Opfer eines Hackerangriffs. Mehr als 40 Megabyte der gehackten Informationen wurden anschliessend im Dark Web veröffentlicht und verschiedenen Wissenschaftlern und Journalisten über anonyme Emails zugespielt, darunter auch Tinari

Mutti ohne Mitgefühl: Merkels Dickfelligkeit

Die Kanzlerin und ihre Kungelrunde wählen lieber den Lockdown als eine konsequente Impfstoff-Versorgung – Staatsversager nutzen die Tagesschau als Kosmetik-Salon
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Lehrer Bömmel (in der klassischen Filmkomödie „Die Feuerzangenbowle“): „Jetzt stelle mer ons ämol janz domm.“ Die Tagesschau-Redaktion macht das andauernd, sogar janz ohne Bömmel. Im Aufmacher ihrer 20 Uhr-Ausgabe am 4. März berichtet sie beispielsweise:

„Nach zweieinhalb Monaten Lockdown haben Bund und Länder den Weg zu Lockerungen geebnet. Dafür verständigten sie sich vergangene Nacht auf einen Stufenplan, der in verschiedenen Bereichen Schritt für Schritt den Alltag zurückbringen soll.“ (1)

Tatsächlich hatten Kanzlerin Merkel und ihr Versagerclub aber nur einen neuerlichen Beweis ihrer Unfähigkeit bei der Bewältigung der Pandemiefolgen erbracht. Und wie gewohnt hatte die Tagesschau darauf verzichtet, den Stufenplan als das zu benennen, was er ist: eine weitere Absurdität in der langen Reihe aberwitziger Fehlentscheidungen.

Ihr willkürliches, durchgehend widersprüchliches Lock-down-Regime mit allen seinen üblen Folgen fällt inzwischen voll auf sie zurück. Auch das Versagen ihres Gesundheitsministers Spahn geht letztlich auf ihre Kappe. Der einstige Kanzler-Aspirant ist längst Watschenmann für Kabarettisten, hier für Großmeister Christian Ehring:

„Erst hat er zu wenige Masken bestellt, dann zu viele, dann die Corona-App groß angekündigt und dann etwas rausgebracht, was gegen die Pandemie leider nicht viel besser wirkt als Candy Crush. Dann hat er zu wenig Impfstoff bestellt, dann den Impfpass vermasselt und dann noch für den 1. März Schnelltests angekündigt. Das wurde von der Kanzlerin blockiert, weil es in der Zeit nicht durchgesetzt werden konnte …“ (2)

Es ist ein Merkmal des journalistischen Versagens der Tagesschau, dass sie es anderen Medien und schließlich den Kabarettisten überlässt, unappetitliche Geschichten über Spahn auszupacken. Es zeige sich, so Ehring in seiner Sendung „extra3“:

„…, dass Spahn auch in der Politik für absolute Hygiene sorgt: Eine Hand wäscht die andere.“ (ebd.)

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